RENNSPORT FÜR DIE STRAßE: DER NEUE AUDI R8

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    „Mit rund 50 Prozent Gleichteilen zum R8 LMS GT3 und sogar 60 Prozent zum R8 LMS GT4 ist kein anderes Auto so nah am Rennsport wie der R8.“ Sagt Oliver Hoffmann, Technischer Geschäftsführer der Audi Sport GmbH – und gibt noch weitere Details zum neuen Audi R8 bekannt, freilich ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen: Das Herz des Audi R8, sein V10-Saugmotor, steht den Kunden in zwei Leistungsstufen zur Wahl. Das Motoröl wird mit einem eigenen Kühler temperiert und kommt aus einem Trockensumpf. Dieses Prinzip aus dem Motorsport, erlaubt eine extrem tiefe Einbauposition des Aggregats und führt zu einem niedrigen Schwerpunkt.

    Modifikationen am Fahrwerk sollen für noch mehr Stabilität und Präzision sorgen. Sowohl bei der optionalen Dynamiklenkung als auch bei der elektromechanischen Servolenkung soll sich die Lenkansprache sowie die Rückmeldung des Fahrbahnzustands im gesamten Geschwindigkeitsbereich noch präziser zeigen.

    Dank der weiterentwickelten Elektronischen Stabilisierungskontrolle bremst das Top-Modell aus 100 km/h bis zu 1,5 Meter früher in den Stillstand, aus 200 km/h sogar bis zu fünf Meter früher – jeweils abhängig von den äußeren Rahmenbedingungen.

    Der geschärfte Charakter der neuen R8-Modelle wird auch optisch deutlich. Der Singleframe ist breiter und flacher gezeichnet. Starke Stege teilen die großen Lufteinlässe. Flache Schlitze in der Fronthaube erinnern an die Marken-Ikone Audi Ur-quattro. Auch der neue Frontsplitter ist breiter, ebenso wie das markante Luftauslassgitter am Heck, das der weit nach oben gezogene Díffusor nach unten abschließt. Auch das unterstreicht den (Renn-)sportlichen Auftritt des Audi R8.

    Oder, wie der Audi Pressetext sagt: „Born on the track, built for the road“.

    Fotos: Audi

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