STREET MAG SHOW 2020: BLUBBERN TROTZ CORONA

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    In Zeiten von Corona haben es Oldtimerfans nicht leicht: die meisten Zusammenkünfte alter Autos in dieser Saison wurden abgesagt oder verschoben – und dann abgesagt. Schön, wenn sich Veranstalter dann doch trauen, ein Treffen auf die Beine zu stellen, so wie die Macher der legendären Street Mag Show auf dem Schützenplatz in Hannover. Zwar auch verschoben von Juli auf Anfang September aber durchgezogen! Klar, auch hier waren die Corona-Beschränkungen nicht zu übersehen: das Hygienekonzept erlaubte nur eine stark dezimierte Anzahl an Besuchern. Aber es gab trotzdem alles zu entdecken, was das Herz der US-Car-Fans höher schlagen lässt: Custom Cars und Lowrider, Pick-ups und Vans, Hot Rods und Muscle Cars, viel Chrom und das tiefe Blubbern der V8.

    Und wer in diesem Jahr kein Ticket ergattern konnte, kann hier sehen, was so los war:

     

    Von Pick-up bis Coupé: Für alle V8-Fans war etwas dabei.

    Alte und neue Amis zeigten sich in friedlicher Eintracht.

    Ein kleine Plausch mit dem Officer von der California Highway Patrol.

    Wer wollte, konnte sein Auto auf der Bühne präsentieren. Dieser Besitzer eines 54er Chevrolet Bel Air in schickem Mild-Custom-Look wollte – und musste dann erstmal sein Air-Ride-Fahrwerk aufpumpen, um wieder von der Bühne runterzukommen.

    Cooler Chevi-Van.

    Chevrolet Impala mit reichlich Chrom und zeitgenössischem Zubehör.

    Klar, Harleys dürfen bei der Street Mag Show natürlich auch nicht fehlen.

    Auch ohne V8 gerne gesehen: Käfer im California-Look.

    So geht Kleinwagen auf Amerikanisch: AMC Gremlin („kleiner Kobold“) – auf Wunsch auch mit V8.

    1930er Ford A als cooles HotRod.

    Dodge Pick-up mit amtlichen Auspuffrohren.

    Seltenes Exemplar in freier Wildbahn: Monteverdi Sahara. Der Schweizer Autobauer Peter Monteverdi nutze als Basis für den Sahara einen International Harvester Scout, den er innen wie außen optisch veredelte. Ganze 30 Kunden wollten das Ergebnis kaufen.

    Das klappt: Innerhalb von 40 Sekunden verschwindet das Harttop unter der Heckklappe und macht aus dem 1958er Ford Fairlane ein schmuckes Cabrio.

    Glänzend: verschwenderisch verchromtes Cockpit eines Buick Century Cabriolets von 1957.

    Hat jemand ein Taxi gerufen?

    „Schönes Ding“: Fachsimpeln an der geöffneten Haube eine Plymouth Road Runners.

    Darf auf keinem US-Car-Treffen fehlen: Dodge Challenger.

    „Don’t mess with a Garage Gal“

    Offen und ehrlich: Jeep Wrangler.

    Hingucker: Liebevoll hergerichteter Studebaker Starlight.

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