NEUER SUZUKI ACROSS: MIT PLUG-IN-HYBRID

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    Suzuki kommt mit Plug-in-Hybrid – und wagt sich in ganz neue Preisgefilde: Der Across ist ab diesem Herbst beim Suzuki Händler bestellbar. Zu Preisen ab 56.810 Euro in der hochwertigen Ausstattungslinie Comfort+.
    Dafür erhalten Kunden den Plug-in Hybriden unter anderem mit elektronischem E-FOUR Allradsystem sowie umfassendem Sicherheits- und Stylingpaket.
    Optische Highlights sind beispielsweise die polierten 19-Zoll-Alufelgen, eine Auspuffanlage mit zwei Endrohren sowie ein Dachkantenspoiler. Zudem verfügt der Across über LED-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht. Ebenfalls können Kunden ohne Aufpreis aus einer der sechs verfügbaren Metallic-Lackierungen wählen.


    Innen soll das SUV unter anderem durch ein großzügiges Platzangebot und Komfortfeatures wie eine Zweizonenklimaautomatik, Sitzheizung vorn und hinten sowie eine Lenkradheizung überzeugen. Als Schaltzentrale dient ein 9-Zoll-Touchscreen-Display; Smartphones können per Apple CarPlay und Android Auto eingebunden werden.


    Das Plug-in Hybridsystem des Suzuki Across soll eine beispiellose Kraftstoffeffizienz mit kraftvoller Beschleunigung verbinden; die CO2-Emissionen liegen bei nur 22 g/km (WLTP). Herzstück ist ein Elektromotor mit 134 kW Leistung und 270 Nm Drehmoment an der Vorderachse. Der Elektromotor wird von einer im Unterboden platzierten Lithium-Ionen-Batterie mit Energie versorgt, die einen Energiegehalt von 18,1 kWh hat. Dadurch kann der Suzuki Across bis zu 75 Kilometer rein elektrisch zurücklegen. Für kraftvolle Beschleunigung bei höheren Geschwindigkeiten sorgt der 2,5-Liter Dynamic Force Benzinmotor mit 136 kW (185 PS), der darüber hinaus auch die Batterie auflädt.


    Das moderne, elektronisch gesteuerte Allradsystem E-FOUR umfasst einen zusätzlichen 40 kW starken Elektromotor an der Hinterachse. Dieser regelt zusammen mit dem vorderen Elektromotor die Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse im Bereich von 100:0 bis 20:80. Das E-FOUR System verbessert unter anderem die Stabilität beim Anfahren auf Schnee oder anderen rutschigen Oberflächen sowie beim Kurvenfahren auf unterschiedlichen Straßenbelägen.
    Zentraler Bestandteil des E-FOUR Systems ist das integrierte Allrad-Management (AIM). Es steuert je nach Fahrsituation nicht nur die Antriebskraftverteilung, sondern auch die Drosselklappensteuerung, die Getriebesteuerung und die elektrische Servolenkung (EPS).
    Der Trail Mode übernimmt die Funktion eines automatischen Sperrdifferenzials, um bestmögliche Traktion und Fahrstabilität auf rutschigem Untergrund sicherzustellen.
    Der Suzuki Across verfügt serienmäßig über ein umfangreiches Sicherheitspaket. Highlights sind beispielsweise ein Spurhaltewarnsystem mit Lenkeingriff, ein adaptiver Tempomat (ACC), oder das Pre-Collision System (PCS), das mit Hilfe von Millimeterwellen-Radar und Monokamera andere Fahrzeuge, Fußgänger und Radfahrer erkennt.
    Das akustische Fahrzeug-Warnsystem (AVAS) erkennt Fußgänger vor dem Fahrzeug und gibt bis zu einer Geschwindigkeit von etwa 24 km/h ein akustisches Warnsignal. Dies rundet zusammen mit dem eCall System, das sich bei einem Unfall automatisch mit dem Rettungsdienst verbindet und den genauen Standort des Fahrzeugs übermittelt, die umfangreiche Sicherheitsausstattung des neuen Suzuki Across ab.

    Fotos: Suzuki

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